Salzfrei streuen im Winter – sicher über die Glätte, ohne Schäden
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Sobald der erste Frost kommt, stellt sich jedes Jahr dieselbe Frage: Womit streuen? Streusalz ist in vielen Kommunen für Privatwege eingeschränkt oder verboten – und das aus gutem Grund: Salz schädigt Pflanzen und Böden, greift Beton und Pflaster an und reizt die Pfoten von Hunden und Katzen.
Was statt Salz?
Die Alternative ist abstumpfendes Streugut: Granulat, Splitt oder Blähton wirken mechanisch – sie schmelzen das Eis nicht, sondern machen die Oberfläche griffig. Die Vorteile:
- Keine Salzschäden an Beeten, Rasenkanten und Belägen
- Verträglich für Tierpfoten
- Wirkt sofort und unabhängig von der Temperatur (Salz versagt bei strengem Frost)
- Lässt sich im Frühjahr einfach zusammenkehren
Richtig streuen in 4 Schritten
- Erst räumen: Losen Schnee mit der Schaufel entfernen – Streugut gehört auf die Glätte, nicht auf den Schnee.
- Gleichmäßig streuen: Dünn und flächig ausbringen, Schwerpunkt auf Gefällstrecken, Treppen und Eingänge.
- Nachlegen: Nach neuem Schneefall oder überfrierender Nässe einfach nachstreuen.
- Im Frühjahr auffegen: Salzfreies Granulat hinterlässt keine Rückstände und kann zusammengekehrt werden.
Denk an die Räum- und Streupflicht
Als Anlieger bist du in der Regel werktags von etwa 7 bis 20 Uhr für sichere Gehwege verantwortlich – Details regelt deine kommunale Satzung. Streugut ersetzt das Räumen nicht, es ergänzt es.
Unsere Empfehlung
Wir setzen auf das GripTon Winterstreu Bundle-Set: salzfreies Streugut aus Liapor-Blähton mit sofortiger Rutschhemmung, laut Hersteller mit dem Blauen Engel ausgezeichnet – im Set gleich mit Eiskratzer und Handschaufel.